Moodboard: Spring Shoes

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Frühling für die Füße.

Goodbye Winter! Hallo Frühling! Seit dem Wochenende hält der Frühling endlich Einzug und verwöhnt uns mit Wärme und noch mehr Sonnenschein. Nach der Dunkelheit der vergangenen Monate kann so ein strahlend blauer Himmel wirklich eine wahre Wohltat sein, vor allem, wenn man ihn mit den liebsten Herzmenschen, einem Eis, einem Frozen Joghurt oder einem kühlen Bier im Freien verbringt.

Grund genug also auch dem Kleiderschrank eine kleine Frischekur zu verpassen und die Winterpullis in die hinteren Ecken zu verbannen. Uns steht der Sinn jetzt definitiv wieder mehr nach T-Shirts, Röcken und natürlich nach bequemen Schlappen. Umso schöner, dass auch die Designer die Latschen à la Birkenstock für sich entdeckt haben und uns für die Frühjahr-/Sommersaison 2015 gleich eine ganze Palette der offenen Treter präsentieren. Formen und Farben scheinen dabei keine Grenzen gesetzt. Vor allem Weiß steht 2015 ganz hoch im Kurs. Außerdem lässt sich der immer noch anhaltende 90er-Trend nicht verbergen. Der erwartet uns nämlich als eine Art Neuinterpretation der klassischen Adilette, die sich irgenwo zwischen schlicht und stylisch platziert. Allgemein werden die Riemchen wieder breiter, die Sohlen erhalten dagegen Profil und leichtes Plateau. Besonders schnieke: Die Edelvariante der Schlappe in Gold oder Silber. Macht optisch einiges her und dürfte wohl auch so manchen Skeptiker von den Vorzügen bequemen Schuhwerks überzeugen. Und spätestens seit die Schwedinnen die klassische Adilette in die Frontrow der Fashionweeks gebracht haben, betrachten wir die Dinger sowieso als gesellschaftlich voll akzeptiert.
In diesem Sinne: Frühling für die Füße!

 

Links:

Stine Goya

Topshop

Kauf dich glücklich

Vagabond

Birkenstock

 

 

Mitte:

Warehouse (via Asos)

& other stories

Topshop

Vagabond

 

 

Rechts:

Pieces 

River Island (via Asos)

Rockport (via Dress for Less)

Asos

Zara

 

    AUTHOR:
    LAURA SODANO

    Lebe lieber ungewöhnlich.

    Mode. (Pop-)Kultur. Feminismus. Was für die einen nach Schizophrenie par Exellence klingen mag, ist für sie selbstverständlich. Die Dame, die mindestens so gerne und schnell redet, wie sie denkt, sprudelt nur so vor kreativem Kopfchaos, von dem ihr Umfeld selten verschont bleibt. Sprache ist ihr Medium. Das nuancierte Spiel mit pointierter Artikulation ihre Waffe. Schokolade ihr Laster. Bei Mode und Literatur setzt ihr Verstand nur zu gerne aus.