Das Weihnachtsoutfit

Klaudia
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fashion
Oder: Den Keksbauch kaschieren.
1,2 via Nelly.com; 3,4,5 via sheinside.com

Bald ist es wieder so weit. Noch 14 Tage, dann schneit das Christkind wieder bei uns rein. Oder der Weihnachtsmann, oder Mama, oder Papa. Je nachdem, woran man glauben möchte. Und obwohl es draußen bereits so schauerlich kalt ist, dass ich mich jeden morgen in den Grinch verwandle, ist es an der Zeit, sich über ein schickes Outfit für den Weihnachtsabend, abseits von dicken Wolljacken und Wintermänteln, zu machen. 14 Tage kommen einem im Normalfall vielleicht recht lange vor, aber um ein Outfit zu finden, dafür ist es schon allerhöchste Eisenbahn. Bedenkt man die teils langen Lieferzeiten unserer lieblings Onlineshops, dann sollte bald eine Entscheidung gefällt werden.

 

Bei der Suche nach einem netten Outfit tendiere ich ja eigentlich immer zu einem Kleid. Am besten noch in Richtung Babydoll. Hauptsache die Hüften, inklusive Keksspeck, der sich in den letzten Adventswochen angesetzt hat, werden verdeckt. Wer am 24. Dezember noch in seine Hosen passt, verdient absoluten Respekt! Da ich aber süchtig nach Keksen bin – selbst im Sommer könnte ich mich von Weihnachtskeksen ernähren – tendiere ich zu der kaschierenden Version. Auf der Suche nach dem perfekten Kleid ist mir in den zahlreichen Onlineshops schon einiges ins Auge gestochen. Die Auswahl ist - wie immer - enorm und bis ich eine Entscheidung getroffen habe, könnte es eigentlich bis zum Weihnachtsabend dauern. Gott sei Dank habe ich in einem Anfall von nächtlichem Shopping-Wahn bereits ein Kleid geordert, welches meine Hüften mehr als nur kaschieren wird (Es ist übrigens eines der Kleider oben, welch Überraschung!). Damit ihr aber nicht alle im selben Fummel wie ich herumlaufen müsst (Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden), habe ich noch die ein oder andere Variante gesucht. Was werdet ihr am Weihnachtsabend tragen?

 

    AUTHOR:
    KLAUDIA

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    Hinter der erst schüchtern wirkenden Fassade verbirgt sich eine lebensfrohe und unendlich quasselnde Persönlichkeit. Wer Klaudia einmal näher kennengelernt hat, wird sich bald nur noch mit Ohropax bewaffnet mit ihr ins Café setzen. Wie gut, dass die Schrift erfunden wurde.