Web-Tip: Fatcatart

mika
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Pussy Riot.
© fatcatart.ru

Die meisten von euch wissen spätestens seit diesem oder diesem Post, wie es um meine Liebe zu Katzen bestellt ist - nämlich, dass da keine zu finden ist. Da kann man noch so lange suchen wie man will. Blanker Hass würde es schon eher treffen. Weil Cat Content aber noch immer und überall verdammt gut läuft, komme ich nicht umher, mich mit den kleinen, flauschigen Stubentigern auseinanderzusetzen.

 

Weil wir hier auch unseren Beitrag zur Kulturlandschaft im deutschsprachigen Raum leisten wollen, beschäftigen wir uns mit diesem heutigen Post mit hoher Kunst. Sämtliche namhafte Maler der Vergangenheit sind hier vertreten. Tizian, Rembrandt und wie sie nicht alle heißen, würden sich wohl im Grabe umdrehen, wenn sie wüssten, dass ihre Kunstwerke mit einer dicken, hässlichen Katze ergänzt wurden.

Als ich vor einigen Monaten auf diese Website gestoßen bin, war es aber um mich geschehen. Wer interessiert sich noch für eine junge Venus, wenn eine fettleibige Miezekatze aus der Muschel empor steigt? Sämtliche Kriege wären anders ausgegangen, wäre ein Stubentiger mit im Spiel gewesen. Ach, würde ich mich mit Photoshop ein klein wenig besser auskennen, würde ich das Katzen-in-Kunstwerke-reinretuschieren zu meinem allerliebsten Hobby machen. Bis dahin begnüge ich mich aber mit diesem absolut wunderbaren Fund in den Weiten des Internets und ihr sollte definitiv auch mal bei Fatcatart vorbeischauen. Ihr werden es nicht bereuen. Miau.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

    AUTHOR:
    MIKA

    8 out of 10 cats say she's funny as hell.

    So Kinder, das hier ist Mika (aka Lilly Rocket). Das Fräulein ist irgendwas über zwanzig, halbe Finnin und als sie klein war, wollte sie später Seeräuber werden. Aus den Abenteuern auf hoher See wurde leider nichts und so gilt ihre Liebe heute essenziell wichtigen Dingen wie Mode und Mädchenkram, Reisen und trashigen Analogfotografien, Burgern und Eiscreme, Luftballons und Seifenblasen.