Musicwatch: Bonobo

sandra
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music
Mit "The North Borders" hat das Warten ENDLICH ein Ende.
Contactmusic

Alle, die bisher noch nie etwas von Simon Green aka. Bonobo gehört haben, sollten der Tragödie nun ein Ende setzen und jetzt genau aufpassen, denn nach seinen wirklich großartigen Alben wie beispielsweise „Days to Come“ (2006) und „Black Sands“ (2010), die  jeweils unter dem Londoner Erfolslabel Ninja Tune (u.a. Mr. Scruff, Daedelus, Blockhead) veröffentlicht wurden, meldet er sich nach einer viel zu langen Pause zurück mit neuen Tracks aus einem Genre irgendwo zwischen Trip Hop, Funk und Downtempo.


 



 


Mit dem neuen Album „The North Borders“, welches am 1. April erscheint, wird Bonobo noch eine Schippe drauflegen und mein Herz erneut auf- und abhüpfen lassen, da bin ich mir sicher. Bereits die erste Single „Cirrus“ sorgt dafür, dass ich seit Wochen nichts anderes mehr hören will und wiegt mich in Sicherheit, dass Bonobo damit mindestens an alte Erfolge anknüpfen wird. Jetzt bleibt es nur noch abzuwarten und genau hinzuhören, was Simon da in den letzten Jahren im Studio so fabriziert hat.



Diejenigen unter euch, die sich vernünftigerweise gleich live von Bonobo überzeugen lassen wollen, können dies übrigens auch schon bald tun:


 


Upcoming Dates //


07.06. Centralstation, Darmstadt (D)
08.06. Sudhaus, Tübingen (D)
09.06. Live Music Hall, Köln (D)
10.06.  Muffathalle, München (D)
12.06. Fabrik, Hamburg (D)
13.06.  Astra, Berlin (D)


 


alle weiteren Tourdaten findet ihr hier.


 


Und weil wir ja bekanntlich gerade in Geberlaune sind und die Leute vom Club Bahnhof Ehrenfeld so unglaublich nett sind, haben wir hier 2x2 Tickets für das Konzert am Sonntag, den 09.06. in der Live Music Hall in Köln rumliegen, die von euch gewonnen werden möchten! 


 


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2. Schreibt uns eine Mail mit dem Betreff „BONOBO @ LIVE MUSIC HALL“ an hallo(at)suprememag.tv

Mitmachen könnt ihr bis zum Freitag, den 29.03. und die GewinnerInnen der heißbegehrten Tickets werden von mir noch am selben Tag benachrichtigt. Der Rechtsweg ist natürlich wie immer ausgeschlossen und wir wünschen euch viel Glück! 


 


    AUTHOR:
    SANDRA OLYSLAGER

    Die verbale Inkontinenz.

    Mal angenommen, man müsste Sandra in einer Sendung wie „Ruck Zuck“ beschreiben, die Leute würden ihren Vordermann anticken und Sachen sagen wie „intellektuell exhibitionistisch und fuckin' emotional“, man würde sofort erraten wer hier gemeint ist. Seit bereits drei Jahren treibt sie sich im Internet als Bloggerin herum und hat es bisher nicht einen Tag bereut.