Blogwatch: Art and Amentia

mika
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Über eine Dame, die unter der Dusche singt.
© art and amentia

 

Hier ist die zweite Ausgabe unserer Blogwatch-Reihe. In regelmäßigen Abständen suchen wir uns Blogs aus dem SUPREME Network aus, die uns aus irgendeinem Grund besonders zusagen und stellen diese im Magazinteil vor. Dies soll unter anderem auch kleineren und eher unbekannten Blogs die Chance geben, sich einer großen Leserschaft präsentieren zu können und von neuen Leuten entdeckt zu werden.

 

Weiter geht's heute mit der wunderbaren Sarah von art and amentia. Ihr Blog ist mir bereits vor Jahren aufgefallen, vor allem durch die Tatsache, dass sie auf Fotos nie direkt in die Kamera schaut. Am Anfang hat mich das fast wahnsinnig gemacht, einfach, weil ich einmal ihr komplettes Gesicht frontal sehen wollte. Über die Jahre hat sich dann aber daraus ein richtiges Markenzeichen entwickelt, welches ich mittlerweile absolut liebgewonnen habe. Klare, puristische Looks zeichnen den Stil der jungen Dame aus und schaffen gleichzeitig einen hohen Wiedererkennungswert. Und weil wir noch längst nicht alles über die blonde Rapunzel wissen, haben wir sie direkt noch mit einigen Fragen gelöchert.

 

 

 

 

 

Tu so als wärst du in Ruck-Zuck und beschreibe dich in möglichst wenigen Worten.

Weltoffen, zielstrebig, organisiert.

 

Erzähl uns ein paar Worte über deinen Blog.

Meinen Blog gibt es seit 2008. Angefangen habe ich damals aus dem Grund, weil ich zeigen wollte, dass auch Provinzmädchen einen Sinn für Mode haben. Dementsprechend lässt sich auf artandamentia eine bunte Mischung aus persönlichen Outfitposts und Inspirationen finden.

 

Was war das erste, worüber du gebloggt hast?

Da ich das Archiv meines Blogs letztes Jahr teilweise gelöscht habe, weiß ich nicht mehr ganz genau, was ich in dem ersten Blogpost gefaselt habe. Ich vermute aber, dass ich meine Intention erklärt habe.

 

 

 

Ich tanze zu...

Nahezu allem. Ich gehe unheimlich gerne tanzen. Das macht den Kopf frei, fast wie joggen!

 

Singst du unter der Dusche?

Aber klar!

 

Früher Vogel oder Nachteule?

Beides! Am Wochenende gehe ich gerne aus, stehe aber eigentlich immer recht früh auf, weil ich finde, dass man sonst nichts vom Tag hat. Länger als 9 Uhr schlafe ich nie - nichtmal am Wochenende!

 

 

 

Dein schlimmster modischer Fehltritt?

Schwer zu sagen… Ich denke es war die Entscheidung mir mit 14 die Haare komplett kurz schneiden zu lassen, obwohl sie so lang wie jetzt waren!

 

Das komischste Stück in deinem Kleiderschrank?

Was meinen Kleiderschrank angeht, bin ich recht radikal. Wenn ich irgendwas über einen längeren Zeitraum nicht angezogen habe, kommt es weg. Klassische Fehlkäufe bleiben meist auch aus, weil ich nicht viel shoppe, sondern eher auf Qualität setze. Dementsprechend sind einzelne Stücke auch teurer und deren Anschaffung gut überlegt!

 

 

 

Wenn dein Haus brennen würde, welche 5 Gegenstände würdest du mitnehmen?

- Meine Acne Pistol Boots, weil es meine liebsten Schuhe sind.
- Meinen Laptop, weil dort neben dem sonstigen Kram viele bedeutende Fotos gespeichert sind.
- Meinen Autoschlüssel
- Meinen Reisepass
- Meinen Hund

 

Dein Lieblingsspot in deiner Stadt?

Mit meinem Heimatdorf kann man nun wirklich nicht viel anfangen. Wenn alles gut geht, dann ziehe ich im Frühjahr aber endlich nach Berlin. Der Volkspark in Friedrichshain mit dem wunderbaren Märchenbrunnen ist definitiv einer meiner Lieblingsorte in Berlin. Die Idylle in der Großstadt quasi!

 

 

 

 

Ihr würdet gern mit eurem Blog hier vertreten sein? Dann hopp hopp, legt euch ein Profil bei uns im SM Netzwerk an und vielleicht werdet ihr schon für das nächste Feature ausgewählt. Ruhm und Ehre ist euch schon mal gewiss.

 

    AUTHOR:
    MIKA

    8 out of 10 cats say she's funny as hell.

    So Kinder, das hier ist Mika (aka Lilly Rocket). Das Fräulein ist irgendwas über zwanzig, halbe Finnin und als sie klein war, wollte sie später Seeräuber werden. Aus den Abenteuern auf hoher See wurde leider nichts und so gilt ihre Liebe heute essenziell wichtigen Dingen wie Mode und Mädchenkram, Reisen und trashigen Analogfotografien, Burgern und Eiscreme, Luftballons und Seifenblasen.